Wer Wir Sind

Die Arbeitsgruppe Kunsthandwerk ist ein Zusammenschluss von derzeit 31 VertreterInnen unterschiedlicher Gewerke. Im Jahr 1958 wurde sie gegründet. Sie ist die offizielle Berufsvertretung von KunsthandwerkerInnen aus der Region Hildesheim-Südniedersachsen. Die AKHi ist Mitglied im Bundesverband Kunsthandwerk Deutschland.

Strenge  Auswahlkriterien bestimmen die Zusammensetzung der Mitglieder, die gemeinsam daran arbeiten, die Angewandte Kunst der Öffentlichkeit nahe zu bringen. Die KünstlerInnen fertigen in eigenen Werkstätten und Ateliers Objekte und Gebrauchsgegenstände als Einzelstück oder Kleinserien aus Metall, Holz, Textil, Porzellan, Ton, Stein, Leder oder Glas. Es verbindet sie Experimentierfreude und Professionalität im Umgang mit Material und Form.

1.Vorsitzende

Brigitta Müller

Vorstand Mitglieder:

Annette Reiter

Iuliana Rodica Circa

Basilea Welzel

Julia M. Langstein

Mitglied werden in der AKHi

Die Mitgliedschaft in der Arbeitsgruppe Kunsthandwerk Hildesheim Südniedersachsen e.V. kann als Qualitätsnachweis für eine Werkstatt angesehen werden.
Mindestens 5 Arbeiten der BewerberInnen werden von einer Jury begutachtet.
Nur die KunsthandwerkerInnen, die einen eigenständigen Weg verfolgen und mit ihren Arbeiten eine handwerkliche wie gestalterische Qualität erreichen, werden in die AKHi aufgenommen.
Formale Bildungsabschlüsse sind nicht allein ausschlaggebend.

Die Jury tagt zweimal jährlich.
Bewerbungen (Vita und Werkfotos) sind schriftlich an die 1. Vorsitzende zu richten:

Brigitta Müller
Godehardistraße 18
D-31137 Hildesheim

Der Termin für die Objektjury wird mitgeteilt.

Aufnahmekriterien

 1. Abgeschlossene handwerkliche Ausbildung bzw. ein erfolgreicher Abschluss eines Studiums an einer Universität oder Fachhochschule.

Es ist der Nachweis einer auf Gewinnerzielung angelegten Tätigkeit zu erbringen und eine kontinuierlich und qualitativ überzeugende eigenständige Entwicklung erkennbar sein.

Bei Autodidakten ist der Nachweis einer mindestens 3 jährigen, auf Gewinnerzielung angelegten Tätigkeit vorzulegen. Auch dabei sollte eine kontinuierlich und qualitativ überzeugend eigenständige Entwicklung erkennbar sein.

2.Der berufliche Werdegang sollte nachgewiesen werden. (Vita)

3.Es müssen mindestens 5 verschiedene Originalarbeiten zur Jurierung eingereicht werden. (Termin wird abgesprochen)

Diese Arbeiten dürfen keine Studien- oder Ausbildungsarbeiten sein.

Die Arbeiten sollten in den letzten 3 Jahren entstanden sein.

Hierbei muss handwerkliches Können und gestalterischer Ausdruck, der eine

individuelle Aussagekraft hat (persönlicher Stil), erkennbar sein.